Homöopathie

Wobei kann Homöopathie helfen

 

 

Solange der Organismus zu einer Reaktion auf die Arznei fähig ist, hilft sie sowohl bei

 

Þ geistigen u. emotionalen Beschwerden

     z.B. Depression, lang unverarbeitetem

     Kummer, emotionalen Traumata,

     Angstzuständen, Schlafproblemen u.a.

 

Þ akuten Krankheiten

     im Kindesalter wie auch bei Erwachsenen, 

     z.B. bei Husten, Grippe, Übelkeit, Durchfall u.a.

 

Þ chronischen Krankheiten

     z.B. Ekzeme, Migräne, Wechseljahr- u.

     Menstruationsbeschwerden, Rheuma, Allergien,

     Hauterkrankungen, Suchtverhalten, Übergewicht,

     Magersucht u.a.

      

Bei Krebserkrankungen kann die Homöopathie begleitend und lindernd eingesetzt werden.

 

 

 

Was  ist  eigentlich  Klassische  Homöopathie

 

 

Klassische Homöopathie ist kein allgemeiner Überbegriff für naturkundliche Heilmethoden, sondern eine in sich geschlossene

und vor allem absolut eigenständige Therapieart, die nach klaren Gesetzmäßigkeiten praktiziert wird. Die Homöopathie beschreitet ganz andere Wege als die allopathische ( herkömmliche ) Medizin.

 

 

 

Wie funktioniert die Klassische Homöopathie

 

 

Die Klassische Homöopathie arbeitet mit den Selbstheilungskräften des Menschen. In der Behandlung steht der ganze Mensch im Mittelpunkt, mit seinen geistigen, seelischen und körperlichen Eigenarten. In ausführlichen, den ganzen Menschen erfassenden, Einzelgesprächen, macht sich die Homöopathin ein vielschichtiges Bild von der Krankheitsgeschichte des Patienten. Danach arbeitet die Heilpraktikerin, nach sorgfältigem Abwägen der Fakten, das individuell passende Arzneimittel für den Patienten aus. Die homöopathische Arznei, die schließlich verabreicht wird, ist ein potenzierter Wirkstoff  aus dem Pflanzen-, Tier- oder Mineralreich.

Durch diese, nach dem Ähnlichkeitsprinzip ( Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt ) gewählte Arznei, wird nun die „verstimmte Lebenskraft“ des Menschen in Harmonie gebracht, was mit einer Stärkung der körpereigenen Abwehr und damit einer Wiederherstellung des Gleichgewichts im Organismus einhergeht.

- Die Gesundheit kehrt zurück. - Diese Therapie ist, bei richtiger Anwendung nebenwirkungsfrei.

 

 

 

 

Die Entdeckung der Klassischen Homöopathie

 

 

Friedrich Samuel Hahnemann (1755-1843),

der Entdecker der Homöopathie, fand bei einem Arzneimittelselbstversuch heraus, dass ein Stoff, der bei einem gesunden Menschen bestimmte Vergiftungserscheinungen hervorruft, in der Lage ist, bei einem Kranken, der unter ähnlichen Symptomen leidet, diese zu beseitigen.

 

So weiß man z.B. dass Zwiebelschälen die Augen tränen lässt und die Nasenschleimhäute reizt. Dieselben Symptome sind aber auch teilweise typisch für Heuschnupfen. Zur Behandlung von Heuschnupfen wird das homöopathische Arzneimittel Allium Cepa eingesetzt, das aus der Küchenzwiebel hergestellt wird.

 

Friedrich Samuel Hahnemanns Leitspruch war:

 

„Das höchste Ideal der Heilung ist schnelle sanfte dauerhafte Wiederherstellung der

Gesundheit oder Heilung und Vernichtung der Krankheit in ihrem ganzen Umfang,

auf dem kürzesten zuverlässigsten, und unnachteiligsten Wege

nach deutlich einzusehenden Gründen.“

 

Nach diesem Leitspruch arbeiten noch heute die Heilpraktiker und Heilpraktikerinnen der ganzen Welt.